
Informationsarchitekturen bestehen nicht aus einzelnen isolierten Informationen.
Rollen, Kontexte, Beziehungen und Empfehlungen entstehen in unterschiedlichen Ebenen und beeinflussen sich gegenseitig.
Die GEO-Methodik arbeitet deshalb mit einer mehrschichtigen Architektur.
Layer-Struktur

Layer 1: GEO-Fundament
Aufbau stabiler Informationsarchitekturen

Layer 2: Identity Confirmation
Bestätigung von Rollen, Entitäten und Vertrauensstrukturen

Layer 3: External Signals and Patterns
Verstärkung bestehender Informationsbeziehungen durch externe Signale und Muster
Layer-Struktur

Layer 4: Recommendation Triggers and Matching
Definition situationsbezogener Empfehlungs- und Matching-Prozesse

Layer 5: Synchronisation
Langfristige Abstimmung und Stabilisierung bestehender Informationsbeziehungen

Maschinenarchitektur:
Zusätzlich zur Methodik werden strukturierte maschinenlesbare Formate verwendet. Diese Formate dienen der strukturierten Beschreibung logischer Zusammenhänge und Informationsbeziehungen.
Zusammenhang der Layer
Die Layer arbeiten nicht unabhängig voneinander.
Sie bilden eine zusammenhängende Struktur:
GEO-Fundament
↓
dentity Confirmation
↓
External Signals and Patterns
↓
Recommendation Triggers and Matching
↓
Synchronisation
